| Tierarzt |
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Gesundheit und Wohlbefinden Die Gesundheit unserer Hunde ist uns ein besonderes Anliegen,daher durchlaufen sie die wichtigen Untersuchungen HD,ED,PRA,RD. Nur wenn die Befunde in Ordnung sind werden die Tiere für die Zucht eingesetzt. Es ist auch lebensnotwendig einen Tierarzt an der Seite zu haben der zu jeder Tages u. Nachtzeit für unsere Hunde zur verfügung steht. So manche Geburt fand in der Nacht statt, wo seine Hilfe schon benötigt wurde. Unsere Retter in der Not! Tierklinik Dr.Med.Vet.Christian Kusej Bundesstrasse 27 A-9241 Wernberg Tel.04252/44908 Fax:04252/44923 Mobil:0676/5017200 Tierarzt Dr.Konrad Schachner Durchlass-Strasse 73 A-9020 Klagenfurt Tel: 0463/443160 Mobil:0676/3564363 Krankheiten Erbkrankheiten Hüftgelenksdysplasie ( HD ) Der Begriff HD umschreibt krankhafte Veränderungen am Hüftgelenk, die Erbfaktoren spielen eine wesentliche Rolle. Umwelteinflüsse,falsche Haltung wie Überforderung und Ernährung des Junghundes,sind neben den genetischen Dispositionen für kranke Hüftgelenke verantwortlich. Beurteilt wird die Größe der Gelenkspalte, die Form der Gelenkspfanne und des Oberschenkelkopfes unter Berücksichtigung der rassespezifischen Punkte. Wie stark die Veränderungen an den Gelenken selbst und am Oberschenkelhals sind,werden gradig gemessen und unterschieden.HD-I bedeutet gerade noch erfaßbare Veränderung,HD-IV schwere und fortgeschrittene Veränderung. Vor dem zwölften Lebensmonat kann keine genaue Diagnose gestellt werden, da das Skelett und die Gelenke noch nicht genügend entwickelt sind. Osteochondrosis - Osteochondritis Eine Osteochondrosis entsteht infolge einer fehlerhaften Entwicklung der Gelenksanteilen (Epiphysen) Röhrenknochen (hinken beim Junghund). Störungen in der Entwicklung der Gelenksknorpel können Entzündungen hervorrufen, dann spricht man von einer Osteochonditis. Wenn sich Knorpelteilchen in die Gelenkshöhle abspalten spricht man von der Osteonchondrosis. Grundsetzlich können sich in allen Gelenken solche Entwicklungsstörungen bilden. Man sollte beim Junghund eine starke mechanischer Belastung des Ellebogen und Schultergelenkes vermeiden.Zu den Ursachen die zu einer Osteochondrosis führen sind meißt fehlerhafte Entwicklung der Gefäße,Überfütterung und falsche Ernährung in bezug auf Mineralstoffe und Vitamin D auch fehlerhafte Belastung als Folge einer Fehlstellung der Gliedmaßen. Patella Luxation Die Patella Luxation ist eine Verschiebung oder Verlagerung der Kniescheibe, die durch einen mechanischen Einfluß ausgelöst wird.Es kann eine genetische Ursache haben, aber auch durch unsachgemäße Haltung und Fütterung des Jundhundes vom Besitzer, sowohl Überforderung des Skeletts in der Wachstumsphase kann eine Patella Luxation auslösen. Epilepsie Sie ist eine Krankheit, die vererbt (genuine Epilepsi) oder erworben (sekundäre Epilepsie) sein kann. Erblich gesehen ist die genuinen Epilepsie nicht genau bekannt. Zu den Ursachen, die zu krampfartigen Anfällen (erworbene Epilepsie)führen können,gehören verschiedene Krankheiten wie Verletzungen, Vergiftungen, Streß, Stoffwechselstörungen, hormonelle Störungen, Schock uvm. In den meisten Fällen handelt es sich um die unechte Form. Progressive Retinaathrophie PRA Sie ist eine langsam fortschreitende Erkrankung der Netzhaut, die mit der Zeit zur vollständigen Erblindung führen kann. Zwei Formen sind bekannt, die generalisierte - wo der Hund vollständig erblinden kann und die zentrale - die nicht immer zur vollständigen Blindheit führen muß.Bei einer zentralen PRA Erkrankung leidender Hund sieht im Frühstadium bei Dämmerlicht besser als bei Tageslicht. Das frühe Erkennen ist für die Zucht von großer Bedeutung. Retinadysplasie RD Sie ist eine Fehlentwicklung der Netzhaut, die auch mit einer Netzhautablösung auftreten kann.Sie kann sich in Folge von anderen im Auge entwickelnden Krankheiten oder als primäre Erbkrankheit auftreten.Sie ist nach Abschluß der Entwicklung des Auges bereits vorhanden und nicht fortschreitend, im Alter von acht Wochen kann sie diagnostiziert werden.Die vererbte Retinadysplasie wurde oft mit anderen Störungen im Auge,konnte aber auch am Skelett und Herz-Kreislauf-System beobachtet werden. Entropium u. Ektopium Entropium bedeutet ein Einrollen,Ektropium ein Ausrollen des Augenlides.Beides sind harmlose, operativ korrigierbare,vererbte Krankheiten. Beim Junghund sollte man eine Korrektur des Entropium nicht zu früh vornehmen da eine Überkorrektur zu einem Ektropium entstehen kann.Beim jungen Golden Retriever ist sehr oft ein leichtgradiges Ek-od.Entropium vorhanden (loses Lid).Sobald der Kopf seine richtige Grösse erreicht hat liebt die Haut dann straff am Kopf an. Katarakt Mit Katarakt - der graue Star bezeichnet man jede Linsentrübung. Die Ursachen:der Altersstar kann bei vielen Rassen vorkommen und kann als normale Erscheinung beim älteren Hunden auftreten. Der Katarakt kann sich bei Zuckerkrankheit u. anderen Netzhauterkrankungen entwickeln, oder als selbstständige vererbte Krankheit vorkommen. Die Entwicklung führt zu einer Beeinträchtigung der Sehkraft, oder Erblindung. Viruserkrankungen Hepatitis - Staupe u. anst.Leberentzündung Hepatitis ist eine Viruserkrankung deren Symtome mit kurzem Fieber beginnen. Nach ca. acht Tagen erkrankt der Hund an einer Lungenentzündung begleitet mit eitrigem Augen und Nasenausfluss oder Durchfall. Leptospirose - auch Stuttgarter Hundeseuche genannt Diese Erkrankung wird mit Bakterien verursacht die von Hund zu Hund übertragen wird Symthome: schwäche in den Hinterbeinen, Geschwüre im Maul, Magen u. Darm sind mit aasartigem Maulgeruch und blutigem Durchfall verbunden. Parvovirose Die Ansteckung kann durch Ausscheidung und schnüffeln von Hund zu Hund übertragen werden. Die Symthome sind, Erbrechen und Durchfall,bei Welpen kann ein plötzlicher Herztod auftreten. Erreger ähnlich wie bei Katzenseuche, die Ansteckung zwischen Hund und Katze ist nicht möglich. Tollwut Die Tollwut tritt bei Hunden nur mehr selten auf. Sie wird vor allem durch die Füchse übertragen. In gefährdeten Gebieten warnen Hinweisschilder, denn die Krankheit ist sehr heimtückisch. Typische Wuterscheinungen, Bellen und mit bedrohlichem Knurren, totale Unruhe, geht auf Angriff sind in diesem Stadium wasserscheu. Ein von Tollwut befallendes Tier stirbt immer. Kombinationsimpfstoff - S,H,L,T,P Staupe - Hepatitis - Leptospirose - Tollwut - Parvovirose werden Welpen zwischen der 6 -8 Woche das erste Mal geimpft müssen aber danach nachgeimpft werden um geschützt zu sein. Zwingerhusten Die Erkrankung tritt meist nur in Tierheimen oder im so genannten Hundehandel (Massenproduktion) auf. Viren und Bakterien lösen gemeinsam Entzündungen in der Speiseröhre und Bronchien aus, die Anzeichen sind trockener kurzer Husten. Parasiten Spulwürmer Im Kot des Hundes erkennt man die Spulwürmer, es sind weiße nudelartige Gebilde. Die Spulwürmer können den Welpen im Mutterleib schon infizieren, daher müssen die Welpen schon mit vier Wochen das erste Mal entwurmt werden. Ein starker Befall mit Spulwürmern kann zu Blutarmut, Schluckauf u.Durchfall führen. Bandwürmer Man sollte den erwachsenen Hund zweimal Jährlich vorbeugend entwurmen, damit er geschützt ist. Es sollte der Schlafplatz des Hundes kontrolliert werden ob man nicht so reiskornartige Gebilde findet. Das ganze ist mit einem starken Juckreiz noch verbunden, das typische rutschen auf seinem Hinterteil. Flöhe Sie sind nicht nur lästig, sondern für den Hund gesundheitsschädigent, da er der Überträger des Bandwurmes ist. Daher sollte man bei Flohbefall den Hund auch entwurmen. Zecken Sie sind auch die Überträger der Borreliose, die Zecke bohrt sich in die Haut des Hundes und saugt sich voll mit Blut. Das Entfernen geht am einfachsten mit einer Zeckenpinzette, die man ganz an der Haut des Hundes festklemmt und gegen den Uhrzeigersinn heraus dreht. Dabei ist zu beachten das der Kopf der Zecke nicht abgerissen und stecken bleibt, da es sonst zu Entzündungen kommen kann. Giftige Pflanzen Alpenrose - Azalee, Aronstab Buchsbaum Efeu, Eibe, Eisenhut, Eberesche (die Beeren) Fingerhut, Fliegenpilz Ginster, Goldregen Vorsicht: " Stöckerl kauen " gefährlich Herbstzeitlose, Hortensie Lebensbaum Maiglöckchen Narzisse Oleander Pfaffenhütchen Seidelbast Tollkirsche Zypressenwolfsmilch ZimmerpflanzenAlpenveilchen, Anthurie Christusdorn, Chrysantheme Klivie Philodendron Weihnachtsstern
Welpen sind sehr gefährdet da sie alles erforschen u.anknabbern. Auch Spritzmittel u. Dünger für den Garten sind hoch giftig, die Behälter dafür sollten gesichert aufbewahrt werden. Die Symtome bei einer Vergiftung können sein:starker Speichelfluß, tränende Augen, die Pupillen werden klein, die Atmung ist schwer, der Herzschlag wird langsamer, schwerer Durchfall mit Krämpfen u. Erbrechen. Bei schweren Vergiftungen folgen Muskelkrämpfe, Kreislaufkollaps u. Atemlähmungen. Wenn sollche Erscheinungen auftreten, sofort zum Tierarzt oder Tierklinik nur durch sofortige Hilfe ist es möglich den Hund zu retten. Brustgeschirr statt Halsband Studien haben ergeben das Verspannungen in der Halswirbelsäule zur selben Symptomatik führen kann wie beim Menschen. Schwindel Kopfschmerz und Schmerzen in der Wirbelsäule, es kann zu Zerrungen und Stauchungen in der Halswirbelsäule kommen. Durch das Tragen eines Brustgeschirrs bleibt die Halspartie geschont und der Druck kann sich über den Brustkorb verteilen. Das Alter des Hundes
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